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Lebensmittelbedingte Erkrankungen – Heft 6

Lebensmittelbedingte Erkrankungen – Heft 6 (PDF, 248 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

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Lebensmittelbedingte Erkrankungen haben in den letzten 25 Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Vor allem Kinder, ältere Menschen, Schwangere und Menschen mit geschwächten Immunsystem sind anfällig für lebensmittelbedingte Erkrankungen.

Die Zunahme der Infektionen ist zum Teil auf verbesserte Diagnoseverfahren zurückzuführen. Aber auch veränderte Umweltbedingungen, z.B. in der Tierhaltung, Änderungen der Erregereigenschaften und Änderungen des Konsumverhaltens lassen die Zahl der Infektionen steigen. Auch der weltweite Lebensmittelhandel trägt dazu bei, dass trotz umfangreicher Hygienemaßnahmen mikrobiell belastete Lebensmittel zum Verzehr kommen können.

In diesem Bericht werden die Verbreitung der in Deutschland häufigsten Erreger von Lebensmittelinfektionen und ihre Übertragungswege vorgestellt. Auch die verursachten Krankheiten sowie die Langzeitfolgen und die Lasten für das Gesundheitswesen werden analysiert.

Die Erzeugung sicherer Lebensmittel wird durch eine verantwortungsbewusste, gute Herstellungspraxis gewährleistet und durch die amtliche Lebensmittelüberwachung kontrolliert. Im Mittelpunkt erfolgreicher Prävention steht die Aufklärung der Verbraucher, die alle Bevölkerungsschichten erreichen und das Problembewusstsein erhöhen sollte.

Stand: 01.04.2002

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