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Körperliche Aktivität – Heft 26

GBE-Themenheft 26: Körperliche Aktivität. Quelle: © RKI Quelle: © Robert Koch-Institut

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Hinweis: Das Themenheft wurde nach Erscheinen (2005) nicht mehr aktualisiert.

Körperliche Inaktivität ist ein ernstzunehmender gesundheitlicher Risikofaktor. Nach Schätzungen aus den USA verursacht der Mangel an regelmäßiger körperlicher Aktivität knapp ein Viertel aller durch chronische Erkrankungen bedingte Todesfälle.

Interventionsprogramme zur Förderung körperlicher Aktivität nicht allein wegen ihrer gesundheitlichen Relevanz geboten. Sie können auch unter gesundheitsökonomischer Perspektive als »best buy« in der öffentlichen Gesundheitsvorsorge bezeichnet werden.

Im internationalen Vergleich zeigen erwachsene Deutsche ein relativ hohes Maß an körperlicher Aktivität. Allerdings geben über 37% der erwachsenen deutschen Bevölkerung in repräsentativen Umfragen an, in keiner Form Sport zu treiben. Im Vergleich treiben Erwachsene in südeuropäischen Ländern wie Spanien oder Portugal noch seltener Sport. In unseren Nachbarländer Niederlande und Österreich oder auch in Skandinavien sind die Menschen deutlich häufiger sportlich aktiv.

Als Grundlagen für die weitere körperliche Aktivierung der Bevölkerung spielen sowohl die Schaffung von bewegungsfreundlichen Infrastrukturen (Sport- und Bewegungsmöglichkeiten) als auch eine gezielte Förderpolitik eine entscheidende Rolle.

Stand: 02.08.2005

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