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Neu und vermehrt auftretende Infektionskrankheiten – Heft 18

Im November 2003 in der Reihe "Gesundheitsberichterstattung des Bundes" erschienen:

GBE-Themenheft 18: Neu und vermehrt auftretende Infektionskrankheiten. Quelle: © RKI Quelle: © Robert Koch-Institut

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Seit ungefähr 30 Jahren gewinnen Infektionskrankheiten auch in den Industrieländern wieder an Bedeutung. Neben bekannten Erkrankungen, die verstärkt auftreten, wie z.B. Tuberkulose, bakterielle Pneumonien oder lebensmittelassoziierte Infektionen, wurden neuartige Krankheitsbilder beschrieben. Dazu zählen die neue Variante der Creutzfeld-Jakob-Krankheit und das Erworbene Immundefizienzsyndrom (AIDS).

Die stärkere Verbreitung und Weiterentwicklung der Krankheitserreger hängt dabei eng mit der gesellschaftlichen Modernisierung zusammen. Entwicklungen des Städtebaus, Verkehrs, der Landwirtschaft und Industrie sind hier zu beachten. Wichtig sind aber auch veränderte Ernährungsgewohnheiten und die Resistenzentwicklung verschiedener Erreger gegen Antibiotika. Hinzu kommt die Ausweitung der Handels- und Verkehrswege und die damit verbundene Gefahr der globalen Ausbreitung von Infektionskrankheiten, wie jüngst beim Schweren Akuten Respiratorischen Syndrom (SARS).

Das vorliegende Themenheft geht ausführlich auf die Epidemiologie und Ursachen neuer und wieder vermehrt auftretender Infektionskrankheiten ein. Auch deren gesellschaftlichen und ökonomischen Folgen werden thematisiert. Die Voraussetzungen für eine effektive Prävention und Kontrolle des Krankheitsgeschehens werden diskutiert und beschrieben, inwieweit diese in Deutschland und auf Ebene der Europäischen Union erfüllt sind.

Stand: 01.11.2003

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