Navigation und Service

Zielgruppeneinstiege

Allgemeines

zu Unfällen und Verletzungen in Deutschland

Die Vermeidung von Unfällen hat große Bedeutung, sowohl für die Betroffenen und ihre Familien als auch gesamtgesellschaftlich. Über 8 Mio. Menschen verletzen sich jährlich durch Unfälle, so Schätzungen der BAuA. Über 20.000 Personen wurden im Jahr 2012 bei Unfällen getötet. Neben unbeabsichtigten Verletzungen aufgrund von Unfällen können Verletzungen auch beabsichtigt sein, zum Beispiel durch interpersonelle Gewalt (Angriff, Schlägerei) oder absichtliche Selbstverletzung. Für die medizinische Behandlung von Verletzungen werden in jedem Jahr knapp 5 Prozent der gesamten Krankheitskosten aufgewendet (ICD10: S00-T98).

Auf der Basis amtlicher Statistiken lässt sich das Unfallgeschehen in Deutschland nur unvollständig abbilden. Ein Grund dafür ist, dass bedeutsame Bereiche nicht systematisch erfasst werden, wie zum Beispiel Freizeitunfälle und Verkehrsunfälle ohne Beteiligung der Polizei. Repräsentative Befragungen des Robert Koch-Instituts liefern einen Überblick über das nichttödliche Unfallgeschehen und sind daher eine wichtige Ergänzung, auch für die jährliche Schätzung des Gesamtunfallgeschehens durch die BAuA.

Stand: 15.03.2012

Zusatzinformationen

Gesundheitsmonitoring

In­fek­ti­ons­schutz

Forschung

Kom­mis­sio­nen

Ser­vice

Das Robert Koch-Institut ist ein Bundesinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit

© Robert Koch-Institut

Alle Rechte vorbehalten, soweit nicht ausdrücklich anders vermerkt.