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Zielgruppeneinstiege

Supplementeinnahme

Vitamin- und Mineralstoffsupplemente sowie mit Nährstoffen angereicherte Lebensmittel machen einen beträchtlichen Anteil des alltäglichen Lebensmittelangebots aus. Die Regulierung von Höchstmengen in derartigen Produkten ist derzeit ein Schwerpunkt der europäischen Ernährungspolitik.

Mit Hilfe der Daten des Ernährungssurveys 1998 wurde erstmals für Gesamtdeutschland eine Bestandsaufnahme des Konsums von Supplementen, insbesondere in bestimmten Risikogruppen, durchgeführt. Während bis dato die Supplementaufnahme bei Schätzungen der Gesamtversorgung mit Mikronährstoffen nicht berücksichtigt werden konnte, ist dies nun möglich. Die quantitative Bestimmung des Anteils der Mikronährstoffe aus Supplementen führt zu einer besseren Schätzung der Gesamtzufuhr.

Publikationen in Fachzeitschriften

Intake of selected nutrients from foods, from fortification and from supplements in various European countries

Flynn A, Hirvonen T, Mensink GB, Ocké MC, Serra-Majem L, Stos K, Szponar L, Tetens I, Turrini A, Fletcher R, Wildemann T (2009) Food & Nutrition Research 53: 119-131. DOI: 10.3402/fnr.v53i0.2038

Supplementenkonsum bei Jugendlichen in Deutschland

Six J, Richter A, Rabenberg M, Hintzpeter B, Vohmann C, Stahl A, Heseker H, Mensink GBM (2008) Bundesgesundheitsbl - Gesundheitsforsch - Gesundheitsschutz · 51(10):1202–1209

Early determinants of childhood overweight and adiposity in a birth cohort study: role of breast-feeding

Bergmann KE, Bergmann RL, von Kries R, Böhm O, Richter R, Dudenhausen1 JW, Wahn U (2003) International Journal of Obesity 27: 162-172. 10.1038/sj.ijo.802200

Vitamins - dietary intake and intake from dietary supplements in Germany.

Beitz R, Mensink GB, Fischer B, Thamm M (2002) European Journal of Clinical Nutrition 56(6): 539-545. 10.1038/sj.ejcn.1601346

Vitamins – Dietary intake and intake from dietary supplements in Germany

Beitz R, Mensink GBM, Fischer B, Thamm M (2002): Eur. J. Clin. Nutr. 56 (6): 539-545.

BGS98: Einnahme von Nahrungsergänzungspräparaten und Ernährungsverhalten

Mensink GBM, Ströbel A (1999): Gesundheitswesen 61(S2):132–137

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