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zum Thema Männergesundheit

Männer und Frauen unterscheiden sich deutlich in Bezug auf Gesundheit und Krankheit. Neben unterschiedlichen Erkrankungshäufigkeiten lassen sich auch geschlechtsspezifische Unterschiede bei der Wahrnehmung und Kommunikation von Symptomen, im gesundheitsrelevanten Verhalten und bei der Inanspruch­nahme von Versorgungsangeboten feststellen. Ursachen hierfür werden unter anderem in den unterschiedlichen Arbeits- und Lebensbedingungen gesehen.

So gibt es Hinweise darauf, dass der Gesundheitszustand und die Mortalität (Sterblichkeit) eng mit sozialen Faktoren wie Bildung und Einkommenssituation verknüpft sind. Biologischen Faktoren wird ebenfalls ein Einfluss zugesprochen, wenn auch in geringerem Umfang. Darüber hinaus unterscheiden sich Männer und Frauen in der Wahrnehmung, Bewertung und Kommunikation von Symptomen und gesundheitlichen Beeinträchtigungen.

Die Gesundheitsberichterstattung des Bundes (GBE) hat die Aufgabe, aktuelle Daten und Informationen über den Gesundheitszustand und die Gesundheits­versorgung der Bevölkerung in Deutschland bereitzustellen. Gegenstand sind dabei neben der gesamten Bevölkerung auch einzelne Gruppen, die unterschiedlichen Gesundheitsrisiken ausgesetzt sind bzw. unter­schiedliche gesundheitliche Bedarfe haben. Die Daten aus dem Gesundheitsmonitoring des Robert Koch-Instituts sind für die Darstellung geschlechtsspezifischer Aspekte von Gesundheit und Krankheit eine wichtige Grundlage.

Stand: 26.03.2014

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