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Zielgruppeneinstiege

Lärm

Allgemeines

Lärm kann bei sehr hohen Pegeln zu Beeinträchtigungen des Hörsystems, zeitlich begrenzte oder dauerhafte Ohrgeräusche (Tinnitus) bis hin zum Hörverlust führen. Um diesen auralen Lärmwirkungen vorzubeugen gibt es im Arbeitsbereich Vorschriften zum vorsorgenden Gehörschutz. Kurzzeitige Schallspitzen oder hohe Pegel kommen allerdings auch im Freizeitbereich vor wie z.B. bei Sportveranstaltungen oder Musikhören.

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Daten und Fakten

Factsheets und Tabellen:

Artikel aus unseren Basispublikationen:

Soziale Ungleichheit von Lärmbelästigung und Straßenverkehrsbelastung – Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1)

Laußmann D, Haftenberger M, Lampert T, Scheidt-Nave C (2013) Bundesgesundheitsblatt · 56(5/6):822-831 · DOI 10.1007/s00103-013-1668-7

BGS98: Umweltbedingter Lärm und Wohnzufriedenheit

Maschke C, Laußmann D, Eis D, Wolf U (1999): Gesundheitswesen 61(S2):158–162

Publikationen in Fachzeitschriften

Wohnen und Umwelt – Ergebnisse aus dem bundesweiten Gesundheitsmonitoringsystem des Robert Koch-Instituts

Thißen M, Niemann H (2016) Umweltbundesamt (Hrsg.) UMID Umwelt und Mensch – Informationsdienst 2016(2): 18-29

Environmental noise annoyance and mental health in adults: findings from the cross-sectional German health update (GEDA) study 2012

Hammersen F, Niemann H, Hoebel J (2016) Int J Environ Res Public Health 13(10): 954 DOI: 10.3390/ijerph13100954

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