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Inanspruchnahme medizinischer Leistungen

Die Mehrheit der Deutschen geht mindestens einmal im Jahr zum Arzt. Dies abhängig davon, wie sie ihren Gesundheitszustand einschätzen oder welche Krankheiten und Verletzungen auftreten. Ob der Kontakt zu einem Arzt aufgenommen wird, hängt auch von persönlichen Motiven und Präferenzen ab.

Welche weiteren Faktoren führen zu einer Inanspruchnahme, z.B. der Sozialstatus? Zeigen sich Unterschiede zwischen Frauen und Männern, Kindern und Erwachsenen? Welche Rolle spielt das Alter? Hat die Arztdichte einen Einfluss auf die Inanspruchnahme?

Publikationen in Fachzeitschriften

Demografische Alterung und stationäre Versorgung chronischer Krankheiten

Nowossadeck E (2012) Dtsch Arztebl Int 2012; 109(9): 151–7. DOI: 10.3238/arztebl.2012.015147–52.

Inanspruchnahme medizinischer Leistungen – Ergebnisse des Kinder- und Jugendgesundheitssurveys (KiGGS)

Kamtsiuris P, Bergmann E, Rattay P, Schlaud M (2007) Bundesgesundheitsblatt · 50(5/6):836-850 · DOI 10.1007/s00103-007-0247-1

Einflussfaktoren auf die ambulante Inanspruchnahme in Deutschland

Thode N, Bergmann E, Kamtsiuris P, Kurth BM (2005) Bundesgesundheitsbl - Gesundheitsforsch - Gesundheitsschutz · 48:296–306

Inanspruchnahme des Gesundheitswesens – Erste Ergebnisse des telefonischen Gesundheitssurveys 2003

Bergmann E, Kalcklösch M, Tiemann F (2005) Bundesgesundheitsbl - Gesundheitsforsch - Gesundheitsschutz · 48:1365–1373 · DOI 10.1007/s00103-005-1167-6

Inanspruchnahme medizinischer Leistungen

Bergmann E, Kamtsiuris P (1999): Gesundheitswesen 61, Sonderheft 2 S138–S144

Siehe

Zusatzinformationen

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For­schung

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