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Das Unfallgeschehen bei Erwachsenen in Deutschland

Unfallgeschehen in Deutschland  ©Robert Koch-Institut

Innerhalb eines Jahres erleidet in Deutschland etwa jede zwölfte Person ab 18 Jahren eine Unfallverletzung, die ärztlich behandelt werden muss. Männer sind häufiger betroffen als Frauen und jüngere Menschen häufiger als ältere. Fast jeder fünfte Mann zwischen 18 und 29 Jahren berichtet von mindestens einem Unfall in den letzten zwölf Monaten. Die meisten Unfälle passieren zu Hause oder in der Freizeit. Bei Erwerbstätigen ist auch der Arbeitsplatz ein häufiger Unfallort.

Der vorliegende Beitrag zur Gesundheitsberichterstattung des Bundes liefert einen umfassenden Überblick über das nicht-tödliche Unfallgeschehen von Erwachsenen in Deutschland. Grundlage sind Auswertungen des Unfallmoduls aus der Studie »Gesundheit in Deutschland aktuell 2010« (GEDA 2010) des Robert Koch-Instituts. Die Analysen sind sowohl für Unfallforscher als auch für Praktiker von Interesse und bieten konkrete Ansatzpunkte für Maßnahmen der Unfallprävention.

Erscheinungsdatum 29. April 2013 PDF (4MB) in den Warenkorb

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