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Projektgruppen

In Übereinstimmung mit den Empfehlungen des Wissenschaftsrates aus dem Jahr 1997 wurde im RKI eine flexible Projektgruppenstruktur geschaffen. Das Ziel hierbei war eine gezielte Konzentration der Forschung auf ausgewählte Gebiete, unabhängig von anderen akuten Forschungsanforderungen. Thematisch werden Disziplin-übergreifend Fragestellungen bearbeitet, die eine mittel- und langfristige Auswirkung auf den Gesundheitsschutz der Bevölkerung haben. Die Arbeiten der Projektgruppe sind mit der Forschung in den Abteilungen vernetzt.

Gegenwärtig sind am RKI die Projektgruppen "Immunologische Abwehrmechanismen" (Projektgruppe 1), „Acinetobacter baumannii – Biologie eines Krankenhauserregers“ (Projektgruppe 2), "Epidemiologie hochpathogener Erreger" (Projektgruppe 3) und "Epidemiologische Modellierung von Infektionskrankheiten" (Projektgruppe 4) etabliert.

Stand: 15.10.2013

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