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Netzwerke der Nationalen Referenzzentren und Konsiliarlabore

Vier Hände berühren sich. © DragonImages / Fotolia.com

Um die bisherige erfolgreiche Arbeit der Nationalen Referenzzentren (NRZ) und Konsiliarlabore (KL) weiter zu optimieren und Synergien mehr als bisher zu nutzen, wurden im Jahr 2009 Referenznetzwerke etabliert, in denen Nationale Referenzzentren mit assoziierten Konsiliarlaboratorien im Rahmen wissen­schaft­licher Projekte zusammen­arbeiten.

Das Ziel der Netz­werke ist es, insbesondere den Erfahrungs­austausch zu diagnos­tischen Methoden und Präventions­ansätzen zu fördern und die Reprä­sentativität der Erreger­diagnostik in der Fläche zu verbessern. Durch die Netzwerke besteht zudem die Möglich­keit, erregerübergreifende Frage­stellungen noch effizienter zu bearbeiten.

Neben der Zusammenarbeit von NRZ und KL sind die Netz­werke auch für gemeinsame Aktivitäten mit Laboren und Institutionen geöffnet, die nicht den formalen Status eines NRZ oder KL haben. Dadurch soll eine Verbreitung von Diagnostik­standards und -Methoden, insbesondere im Bereich epi­demio­logischer Labor­unter­suchungen, auch über die NRZ und KL hinaus gefördert werden.

Die Arbeit der Netzwerke wird durch den Wissenschaft­lichen Beirat Public Health Mikro­biologie evaluiert. Aktuell bestehen neun Referenz­netzwerke. Die Netz­werke haben die Möglich­keit, gemeinsame Forschungs­projekte beim Robert Koch-Institut zu beantragen.

Stand: 29.04.2015

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