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Nicht übertragbare Krankheiten und deren Risiken

Die Erfassung und Bewertung von Krankheitslast, Versorgungsbedarf und Präventionspotential zu nicht übertragbaren Krankheiten steht im Fokus der Abteilung 2 des Robert Koch-Instituts.

Für die Öffentliche Gesundheit besonders bedeutsam sind weit verbreitete Krankheiten, die in hohem Maße zu Beeinträchtigungen von Lebensqualität, Arbeitsfähigkeit und Lebenserwartung beitragen. Hierzu zählen vor allem Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebserkrankungen, Diabetes mellitus, chronische Lungenerkrankungen, Muskel-Skeletterkrankungen und psychische Störungen.

Seit 2008 führt das Robert Koch-Institut im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) regelmäßig wiederkehrende, bundesweit repräsentative Gesundheitsstudien durch (Gesundheitsmonitoring). Die erhobenen Daten ermöglichen Analysen zu zeitlichen Veränderungen sowie zu regionalen und sozialen Unterschieden.

Sie bilden die Grundlage für zukünftige Prognosen und das Aufzeigen von Handlungs- bzw. Anpassungsbedarf im Bereich der gesundheitlichen Prävention und Versorgung. Die Ergebnisse dienen der gesundheitspolitischen Beratung, der epidemiologischen Forschung und der Gesundheitsinformation der Bevölkerung.  

Stand: 26.03.2013

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